Unfallversicherung
Es gibt verschiedene Gefahren im heutigen Leben, und gegen die meisten kann man sich versichern lassen. Eine sehr beliebte Versicherung ist die Unfallversicherung. Die Unfallversicherung bezahlt dem Versicherten einen Betrag oder eine Unfallrente, wenn der Versicherungsfall eintritt. Der Versicherungsfall ist in diesem Fall ein Unfall dessen Art in dem Vertrag vereinbart wurde. Es gibt die gesetzliche Unfallversicherung und die private Unfallversicherung. Im Gegensatz zu der gesetzlichen Unfallversicherung gilt die private Unfallversicherung überall in der Welt und rund um die Uhr. Es gibt mehrere Kriterien nach denen man eine Unfallversicherung von der anderen unterscheiden kann. So gibt es einerseits die Versicherung bei der eine einzige Summe gezahlt wird, und die Unfallversicherung bei der eine Rente an den Versicherten gezahlt wird, wenn er einen Unfall hat. Es gibt auch folgende Optionen, die einen Unterschied machen können: die Progression bei höheren Invalidität Graden, die verbesserte Gliedertaxe, die Beitragsrückerstattung. Bei vielen Unfallversicherungen werden auch noch zusätzliche Fälle mitversichert, damit der Schutz größer ist und die Unfallversicherung kompletter wirkt. So kommen zu der Unfallversicherung folgende Fälle dazu: Todesfall, Krankenhaustagegeld, Kosmetische Operationen, Bergungsaktionen, Kurkostenbeihilfe, Sofortleistung bei schweren Verletzungen, Leistungen bei Knochenbrüchen. Wichtig ist bei der Unfallversicherung aber die Definition von dem Unfall, denn das entscheidet ob die Versicherung zahlt, oder nicht. Somit muss der Unfall zum Beispiel plötzlich und von außen wirken, und eine Verletzung verursachen. Dazu kommen noch die Fälle bei denen die Verletzung durch zu große Anstrengung passiert. Jedoch müssen alle diese Verletzungen körperlich sein und nicht psychisch oder seelisch. Wenn man sich noch für bestimmte Sonderfälle versichern will, muss man darüber mit dem Versicherer sprechen, und diese müssen in den Vertrag eingearbeitet werden. Dies bringt auch eine höhere Monatsrate mit sich die man an die Versicherung bezahlt. Es ist sinnvoll sich auch für den Todesfall zu versichern, aber man soll daran denken dass bei der Unfallversicherung der Todesfall nur dann gilt, wenn man innerhalb von 12 Monaten nach dem Unfall an der Verletzung stirbt. Wichtig ist auch dass die Unfallversicherung den Fall der Invalidität deckt, also der Fall in dem ein Unfall zu temporärer oder permanenter Invalidität führt. In diesem Fall kann eine Unfallrente abgesprochen werden und diese kann proportional steigen um extreme Fälle besser zu decken. Das Krankenhaustagegeld und das Genesungsgeld können auch sehr nützlich sein. Das Genesungstagegeld und das Krankenhaustagegeld werden meistens über dieselbe dauer gezahlt. Sofortleistungen sind bestimmte Kapitalleistungen die der Versicherer bei bestimmten schweren Verletzungen gibt. Auch Schmerzensgeld kann man in den Vertrag einnehmen um die Gefahren noch mehr zu reduzieren, bzw. durch eine kapitale Versicherung kompensieren. Wichtig ist es bei der Unfallversicherung mit einer Person zu sprechen, die genau versteht was in dem Vertrag gesagt wird und welche Fälle unter die Formulierungen fallen und welche nicht. Dies kann ein Arzt sein, oder ein Anwalt der sich auf solche Fälle spezialisiert ist.