Inkasso – Der Schrecken im Briefkasten
Wenn man seine Schulden nicht bezahlt, kriegt man es häufig mit einem Inkasso Unternehmen zu tun. Das ist eine sehr unangenehme Situation und bei manchen löst das Wort Inkasso schon Zittern aus. Es ist aber wichtig, dass Verbraucher ihre Rechte und die der Inkasso Unternehmen kennen.
In manchen Fällen ist es für Inkasso Unternehmen schwer, das zu bekommen, was sie einfordern müssen, und deshalb spielen sie meist auf hart. Aber der Verbraucher muss wissen, dass Inkasso Unternehmen kein Recht haben, physischen oder psychischen Druck auszuüben. Dies bedeutet vor allem keine Gewalt. Wenn ein Inkasso Unternehmen aber dennoch in irgendeiner Weise Gewalt anwendet, muss sich der Verbraucher wehren, in dem er die Polizei ruft. Bloss nicht selber gewalttätig werden.
Gewalt wird aber nur extrem selten benutzt, denn für die Inkasso Unternehmen lohnt es sich mehr, den Schuldnern einen Brief zu schicken. Wenn Sie in ihr Postfach greifen und einen Brief finden, auf dem Inkasso steht, sollten Sie nicht unruhig werden. Prüfen Sie erst, ob der Brief bei der richtigen Adresse gelandet ist, und dann, ob die Forderung auch tatsächlich begründet ist.
Manche Menschen oder Unternehmen nutzen den Begriff Inkasso, um Leute zu beschwindeln. Manche Verbraucher bezahlen verschiedene Summen, weil sie Angst bekommen, wenn sie Inkasso hören. Besonders im Internet wird das versucht. Sie sollten auch nicht erschrecken, wenn diese Inkasso Betrüger Ihre Privatdaten kennen. Im Internet kann man so einiges finden. Wenn Sie denken, Sie sind Opfer eines Inkasso Schwindels, wenden Sie sich an eine Verbraucherzentrale. Wenn der Inkasso Brief aber kein Betrug ist, dann sollten Sie das Geld entweder einzahlen oder sich sofort an eine Schuldnerberatung wenden. Je nach Fall, kann man sich auch an eine Verbraucherhilfe wenden. Am besten sollten Sie aber Ihre Rechnungen bei Zeiten bezahlen oder, wenn dies nicht möglich ist, um professionelle Hilfe vor dem Inkasso Brief bitten.