Mit Leasing flitzen
Wenn ein glänzender Porsche vorbeifährt, blicken alle zumindest kurz einmal hin. Und alle denken: „Das könnte ich sein!“. Und tatsächlich kann das jeder sein – mit Hilfe einer Leasing Finanzierung. Hier ein paar allgemeine Informationen zum Thema Leasing.
Normalerweise denkt man bei Leasing direkt an Firmen, bei denen Leasing schon längst Standard ist. Aber Leasing wird auch für Privatverbraucher immer interessanter. Zwar gibt es Ähnlichkeiten zwischen Leasing und Kredit, aber es gibt auch entscheidende Unterschiede.
Beim Leasing wird auch eine monatliche Rate bezahlt, aber es gibt keine Zinsen. Somit läuft der Geldbeutel nicht weg, wenn er Leasing hört. Und die Schufa bringt bei Leasing auch ein Lächeln entgegen, denn ein Leasingvertrag verbesssert den Schufascore sogar. Um aber einen Leasingvertrag in Anspruch nehmen zu können, braucht man einen guten Schufa-Score.
Wenn die Frist für das Leasing abgelaufen ist, kann man das Objekt einfach dem Leasinganbieter zurückgeben. Wenn man es kaufen will, dann bezahlt man noch den Restbetrag für den Preis, der zu Beginn des Leasings festgelegt wurde. Ein Ratenkredit ist aber billiger, wenn man von Anfang an weiß, dass man das Objekt sowieso kaufen wird.
Im Gegensatz zu Mieten ist es beim Leasing so, dass man selbst für Schäden aufkommen muss. Bei einem Mietvertrag muss der rechtliche Eigentümer für alle Schäden aufkommen. Dazu kommt noch, dass man beim Leasing das Objekt am Ende kaufen kann. Wenn man mietet, geht das in der Regel nicht.
Viele Güter kann man sich mittlerweile mit Hilfe von Leasing-Verträgen finanzieren. Abgesehen vom Auto kann man auch Computersysteme und Maschienen durch ein Leasing finanzieren. Die Entscheidung für oder gegen Leasing sollte auf gründlicher Überlegung basieren. Der Prosche hat Geduld.